Gesetzliche / bauphysikalische Grundlagen des Blower-Door-Tests

Erläuterungen zu verwendeten Begriffen siehe Glossar.

 

Energieeinsparverordnung EnEV 2009

Die Energieeinsparverordnung EnEV 2009 ist noch gültig für Gebäude mit Bauantrag bis 30.4.2014. Diese Verordnung schreibt in §6 vor:
"Zu errichtende Gebäude sind so auszuführen, dass die wärmeübertragende Umfassungsfläche einschließlich der Fugen dauerhaft luftundurchlässig entsprechend den anerkannten Regeln der Technik abgedichtet ist. Die Fugendurchlässigkeit aussen liegender Fenster, Fenstertüren und Dachflächenfenster muss den Anforderungen nach Anlage 4 Nummer 1 genügen.  .... Wird die Dichtheit ... überprüft, kann der Nachweis der Luftdichtheit bei der ... [Berechnung des Jahresprimärenergiebedarfs] ... berücksichtigt werden, wenn die Anforderungen nach Anlage 4 Nummer 2 eingehalten sind."

In Anlage 4 Nummer 2 schreibt die Energieeinsparverordnung weiter folgendes vor:
"Wird bei Anwendung des § 6 Absatz 1 Satz 3 eine Überprüfung der Anforderungen nach § 6 Absatz 1 durchgeführt, darf der nach DIN EN 13829 : 2001-02 bei einer Druckdifferenz zwischen innen und außen von 50 Pa gemessene Volumenstrom bezogen auf das beheizte oder gekühlte Luftvolumen – bei Gebäuden:

  • ohne raumlufttechnische Anlagen n50 = 3,0 1/h und
  • mit raumlufttechnischen Anlagen n50 = 1,5 1/h nicht überschreiten."

Eine ventilatorgestützte Lüftung von fensterlosen Sanitärräumen gemäß DIN 18017-3 macht das Gebäude noch nicht automatisch zu einem "Gebäude mit raumlufttechnischen Anlagen", siehe 20. Staffel der EnEV Auslegungsfragen des DIBt, Auslegung XX-6. Wird die Abluftanlage für Bad / WC in der Energiebedarfsberechnung nach EnEV nicht berücksichtigt, ist der Grenzwert n50 ≤ 3,0 1/h anzusetzen. Das heißt das betreffende Gebäude ist dennoch als "ohne raumlufttechnische Anlage" zu behandeln.

 

Neuerungen zur Energieeinsparverordnung EnEV 2014

Die Energieeinsparverordnung EnEV 2014 gilt für Gebäude mit Bauantrag ab 1.5.2014.

Gegenüber der oben beschriebenen EnEV 2009 wurde Anlage 4 wie folgt überarbeitet:

  • Als Messverfahren wird nun Verfahren B nach DIN EN 13829: 2001-02 eindeutig vorgeschrieben.
  • Abweichend zu den in der EnEV 2009 beschriebenen Grenzwerten gilt für Wohngebäude, deren Jahres-Primärenergiebedarf nach DIN V 18599 ermittelt werden und deren Luftvolumen 1500 m³ übersteigt sowie für Nichtwohngebäude, deren Luftvolumen aller konditionierten Zonen nach DIN V 18599 insgesamt 1500 m³ übersteigt, daß der auf die Hüllfläche bezogene Volumenstrom folgende Werte nicht überschreiten darf:
    • bei Gebäuden ohne raumlufttechnische Anlagen q50 = 4,5 m/h und 
    • bei Gebäuden mit raumlufttechnischen Anlagen q50 = 2,5 m/h.

Die ab 1. Januar 2016 geltende verschärfte Stufe der EnEV enthält in Bezug auf die Anforderungen an die Luftdichtheit keine Änderungen.

 

Wann ist der Blower-Door-Test gesetzliche Pflicht ?

Zusammengefasst ist die Überprüfung der Luftdichtheit, d.h. der Blower-Door-Test, für "normale Neubauten" gemäß der gültigen Energieeinsparverordnung nur zwingend vorgeschrieben wenn:

  • In der Berechnung des Primärenergiebedarfs gemäß Energieeinsparverordnung zur Ermittlung des Lüftungswärmeverlustes mit einer Luftwechselzahl von 0,6 1/h gerechnet wird oder
  • eine mechanische Lüftungsanlage in das Gebäude eingebaut wird und diese im EnEV-Nachweis berücksichtigt wird. Denn dann wird im EnEV-Nachweis automatisch mit der verringerten Luftwechselzahl von 0,6 1/h gerechnet.

Ohne Blower-Door-Test muß der Lüftungswärmeverlust für den EnEV-Nachweis mit einer Luftwechselzahl von 0,7 1/h ermittelt werden. Dies bewirkt bei gleicher Lüftungsart um rund 17% höhere rechnerische Lüftungswärmeverluste - in manchen Fällen kann dies für den EnEV-Nachweis entscheidend sein!

Achtung: Der Einbau einer gesetzlich vorgeschriebenen Abluftanlage nach DIN 18017-3 in Sanitärräume ohne Außenfenster führt nicht automatisch zur Pflicht zum Blower-Door-Test und zum einzuhaltenden Grenzwert für Gebäude mit Lüftungsanlage. Entscheidend ist, ob die Abluftanlage nach DIN 18017-3 im EnEV-Nachweis berücksichtigt wurde oder nicht.

Abweichend von der derzeitigen gesetzlichen Regelung möchten wir die Durchführung des Blower-Door-Test auch für jeden "normalen Neubau" als Maßnahme zur Qualitätssicherung dringend empfehlen.

 

Bedeutung des Blower-Door-Tests bei Sanierungen

Prinzipiell sind energieeffiziente Gebäude nicht ohne eine hohe Dichtheit der Gebäudehülle machbar, da die Lüftungswärmeverluste durch Undichtheiten dies verhindern würden. Auch bei einer Gebäudesanierung sollte die Qualitätsüberprüfung der durchgeführten Arbeiten mit dem Blower-Door-Test obligatorisch sein.

Wird eine mechanische Lüftungsanlage in ein Bestandsgebäude eingebaut und wird diese als Einzelmaßnahme von der KfW gefördert (kein KfW Effizienzhaus), ist die Durchführung des Blower-Door-Test Bestandteil der Förderbedingungen. Die Dichtheitsanforderung bei diesem Blower-Door-Test aufgrund der geförderten Lüftungsanlage als Einzelmaßnahme ist gegenüber dem Neubau oder der Sanierung zum KfW Effizienzhaus etwas gelockert (n50 ≤ 3,0 1/h).

 

Neubau KfW Effizienzhaus 40 Plus / 40 / 55 / 70 und
Sanierung zum KfW Effizienzhaus 55 / 70 / 85 / 100 / 115 / Denkmal

Vor 01.03.2013:

Wird der reduzierte Luftwechsel 0,6 1/h in der EnEV- oder Passivhausberechnung angesetzt und / oder wird eine mechanische Lüftungsanlage eingebaut, schreibt die KfW die Luftdichtheitsprüfung verbindlich vor. Die KfW handhabt dies also analog zur oben beschriebenen gesetzlichen Pflicht.

Neubau KfW Effizienzhaus ab 01.03.2013 und ab 01.04.2016:

Bereits seit 01.03.2013 ist im Förderprogramm Energieeffizient Bauen "die Luftdichtheit der Gebäudehülle eines KfW Effizienzhauses messtechnisch zu bestimmen". D.h. die KfW verlangt im Neubau immer die Durchführung eines Blower-Door-Tests - auch in Fällen, in denen keine aus der EnEV folgernde gesetzliche Pflicht dazu besteht (siehe oben) und demnach auch kein Grenzwert verbindlich einzuhalten ist.

Das KfW Effizienzhaus 70 lief im Neubau von Wohngebäuden zum 31.03.2016 aus. Die ab 01.04.2016 geltenden Förderstufen im Neubau von Wohngebäuden sind das KfW Effizienzhaus 40 Plus, KfW Effizienzhaus 40 und das KfW Effizienzhaus 55. Für Nichtwohngebäude gibt es weiterhin eine Förderstufe KfW Effizienzhaus 70.

Das ab 01.04.2016 für Wohngebäude ebenso neu eingeführte "KfW Effizienzhaus 55 nach Referenzwerten" mit vereinfachtem Nachweisverfahren enthält grundsätzlich eine mechanische Lüftungsanlage und den erforderlichen Nachweis der Luftdichtheit mit n50 ≤ 1,5 1/h.

Auch die anderen Förderstufen im Neubau mit dem regulären Nachweisverfahren werden zumeist nicht ohne mechanische Lüftungsanlagen realisierbar sein. In der Praxis wird daher für die meisten KfW Effizienzhäuser im Neubau nicht nur "die Luftdichtheit der Gebäudehülle messtechnisch zu bestimmen" sein. Vielmehr muß daher meist auch die Einhaltung des jeweils nach EnEV oder Passivhausrichtlinie geltenden Grenzwertes nachgewiesen werden.

Sanierung zum KfW Effizienzhaus seit 01.03.2013:

An die Sanierung eines Gebäudes zum KfW Effizienzhaus 55 stellt die KfW hinsichtlich der Luftdichtheit die gleichen Anforderungen wie an einen vergleichbaren Neubau.

Für alle anderen Förderstufen der Sanierung zum KfW Effizienzhaus erlaubt die KfW Sonderregelungen, siehe „Liste der Technischen FAQ“ der KfW, Kapitel 8.05. Wird eine Abluftanlage im Gebäude eingebaut, darf die Luftwechselzahl bei der Luftdichtheitsprüfung n50 = 3,0 1/h nicht überschreiten. Wird eine Zu- und Abluftanlage mit Wärmerückgewinnung angesetzt, ist im Fall der Energiebedarfsberechnung gemäß DIN V 4108-6 / DIN V 4701-10 bei Überschreitung des Grenzwertes n50 ≤ 1,5 1/h für Gebäude mit raumlufttechnischen Anlagen bei der Luftdichtheitsprüfung in Abhängigkeit der gemessenen Luftwechselzahl die Rückwärmzahl der Wärmerückgewinnung abzuwerten. Wird die Energiebedarfsberechnung nach DIN V 18599 vorgenommen, ist die gemessene Luftwechselzahl n50 direkt in die Berechnung einzusetzen, darf jedoch wiederum nicht über 3,0 1/h liegen.

Die Luftdichtheit der Gebäudehülle eines KfW-Effizienzhauses 70 muss mindestens messtechnisch bestimmt werden, analog zum Neubau. Die messtechnische Bestimmung der Luftdichtheit der Gebäudehülle kann dabei entweder nach EnEV für das fertig gestellte Gebäude oder während der Bauphase als Bestandteil der Qualitätssicherung erfolgen.

Für KfW-Effizienzhäuser 115, 100 und 85 wird die Durchführung einer Luftdichtheitsmessung empfohlen. Für das KfW-Effizienzhaus Denkmal gibt die KfW in dieser Hinsicht keine Empfehlung. Sicher ist jedoch auch an solchen Gebäuden mindestens die Durchführung einer baubegleitenden Luftdichtheitsprüfung sinnvoll.

Weitere Informationen zu KfW Effizienzhäusern finden Sie direkt bei der KfW.

 

Stichprobenhafte Luftdichtheitsprüfung

Es ist grundsätzlich nicht zulässig, das Teilergebnis einer abschnittsweisen Luftdichtheitsprüfung auf das Gesamtgebäude anzuwenden. Daher sind in Deutschland stichprobenhafte Luftdichtheitsprüfungen grundsätzlich nicht gestattet, mit einer einzigen Ausnahme:

Wenn keine Pflicht zum Nachweis der Luftdichtheit gemäß EnEV besteht aber für die Erfüllung der Vorgaben der KfW die Gebäudeluftdichtheit dennoch messtechnisch zu bestimmen ist, genügt bei großen Mehrfamilienhäusern die Luftdichtheitsprüfung von mindestens 25 % der Wohnungen. Dabei muss mindestens jeweils eine Wohnung im obersten Geschoss, eine in einem Regelgeschoss und eine im untersten Geschoss gemessen werden. Bevorzugt sind Wohnungen mit den größten Außenbauteilflächen zu messen und bei Dächern in Leichtbau (z. B. Holzdach) bevorzugt Wohnungen im Dachgeschoss.

 

Eine Messreihe genügt zum Nachweis der Luftdichtheit

Das Messverfahren der DIN EN 13829 sieht die Aufnahme einer Messreihe aus mindestens 5 Punkten bei verschiedenen Druckdifferenzen zwischen innen und außen vor. Zu jeder Druckdifferenz wird der Leckageluftvolumenstrom ermittelt. Aus den einzelnen Messpunkten wird mit statistischen Methoden eine Leckagekurve errechnet. Der relevante Leckageluftstrom bei 50 Pa liegt dann auf dieser errechneten Leckagekurve.

Gemäß DIN EN 13829 sollten zwei Messreihen aufgenommen werden, eine bei Über- und eine bei Unterdruck. Für den Nachweis der Luftdichtheit, ist es jedoch auch zulässig, nur eine Messreihe bei Über- oder Unterdruck zu erstellen. Dies hat insbesondere Vorteile bei Mehrfamilienhäusern mit innenliegenden Sanitärräumen und daraus folgend vorhandenen Abluftventilatoren. Wird bei der Luftdichtheitsprüfung nur mit Unterdruck geprüft und nur eine Messreihe bei Unterdruck aufgenommen, kann statt der temporären Abdichtung der Abluftventilatoren die Funktion der integrierten Rückschlagklappen geprüft werden.

Der Vorteil der Aufnahme von Messreihen für Unterdruck und Überdruck hat den Vorteil, dass geprüft werden kann, ob Bauteile vorhanden sind, die bei einer Druckrichtung mehr Leckagen aufweisen als in entgegengesetzter Richtung. Ein gutes Beispiel hierfür sind aufeinander liegende aber versehentlich nicht verklebte Dampfbremsfolien, die zum Beispiel bei Unterdruck aneinander anliegen aber sich bei Überdruck voneinander abheben und dann zu einer höheren Leckage führen. Sind jedoch wie beispielsweise bei einem größeren Nichtwohngebäude ausschließlich massive Außenbauteile vorhanden, bringt die Aufnahme einer Messreihe für Überdruck zusätzlich zur Unterdruckmessreihe keine zusätzlichen Erkenntnisse.

 

Besondere Anforderungen an ein zertifiziertes Passivhaus

Das Passivhaus-Institut schreibt für zertifizierte Passivhäuser bei der Luftdichtheitsprüfung eine maximal zulässige Luftwechselzahl n50 ≤ 0,6 1/h vor. Diese hohe Luftdichtheit ist notwendig, damit ein Passivhaus überhaupt wie berechnet "funktionieren" kann. D.h. hier muss extrem auf die Luftdichtheit der Gebäudehülle geachtet werden. Achtung: Der Grenzwert n50 ≤ 0,6 1/h für die Luftdichtheit eines zertifizierten Passivhauses darf nicht mit der verminderten Luftwechselzahl n = 0,6 1/h in der Berechnung des Lüftungswärmeverlustes gemäß DIN V 4108-6 / DIN V 4701-10 in Verbindung gebracht werden!

Bei der Altbaumodernisierung im Standard "EnerPHit" ist eine maximale Luftwechselrate n50 ≤ 1,0 1/h zulässig. Für Gebäude, die den Passivhausstandard knapp verfehlen, jedoch noch die Bestimmungen des Standards "PHI-Energiesparhaus" einhalten, gilt ebenso der Grenzwert n50 ≤ 1,0 1/h.

Die aktuelle Version der „Kriterien für den Passivhaus-, EnerPHit- und PHI-Energiesparhaus-Standard“ vom 26.08.2016 schreibt zum Nachweis der Luftdichtheit die Aufnahme je einer Messreihe für Überdruck und Unterdruck vor sowie interessanterweise im Gegensatz zur EnEV die Durchführung der Luftdichtheitsprüfung nach DIN EN 13829 Verfahren A. Warum hier nicht wie im Geltungsbereich der EnEV das Verfahren B vorgegeben wird, ist nicht beschrieben. Im Hintergrund steht vermutlich der Gedanke, dass keine Öffnungen temporär abgedichtet werden sollen, die es an einem Passivhaus nicht geben sollte. Die Vorgabe des Verfahrens A ist jedoch im Kontext nicht logisch, da gleichzeitig empfohlen wird, die Prüfung zu einem Zeitpunkt durchzuführen, an dem die luftdichte Ebene noch zugänglich ist und Ausbesserungen vorgenommen werden können. D.h. es wird eine baubegleitende Luftdichtheitsprüfung zur Nachweisführung empfohlen. Bei solchen baubegleitenden Luftdichtheitsprüfungen sind jedoch meist zum Beispiel noch keine WCs und Waschbecken montiert weshalb die Abwasseranschlüsse temporär abgedichtet werden müssen. Das Verfahren A sieht jedoch solche temporären Abdichtungen nicht vor. In der Praxis muss also in Wirklichkeit das Verfahren B angewendet werden, bei dem solche absichtlichen Öffnungen in der Gebäudehülle abgedichtet werden dürfen.

Wir empfehlen dringend für Passivhäuser die Durchführung von 2 Luftdichtheitsprüfungen im Bauablauf:

  • Eine baubegleitende Prüfung und
  • eine Prüfung nach Fertigstellung des Gebäudes.

Siehe auch Seite Blower-Door-Test/Ablauf.

 

Blower-Door-Test bei Baumängeln

Werden an einem Gebäude Mängel bezüglich der Luftdichtheit vermutet oder festgestellt, können diese mit Hilfe des Blower-Door-Tests untersucht, genau lokalisiert und dokumentiert werden. Werden die Mängel noch während der Gewährleistungsfrist bemerkt, können diese beim Vertragspartner noch gerügt werden.

Die Gewährleistungsfristen betragen bei Bauverträgen:

  • nach BGB 5 Jahre (Werkvertrag, §634 a Abs.1 Nr.2 i.V.m. Abs.2 BGB).
  • nach VOB/B 4 Jahre (§13 Abs.4 Nr.3 VOB/B).

Bauverträge mit Privatpersonen sind immmer Werkverträge nach BGB. Bauverträge nach VOB/B können nur mit der öffentlichen Hand, gewerblichen Bauherren, Subunternehmen usw. geschlossen werden.

Die Verjährungsfrist der Mängelansprüche beginnt jeweils mit der Abnahme des Gewerkes.

 

Wer darf messen ?

Das Baurecht obliegt in der Bundesrepublik Deutschland den einzelnen Bundesländern. Uns ist kein Bundesland bekannt, welches rechtlich den Personenkreis für die Durchführung der Luftdichtheitsprüfung / des Blower-Door-Tests einschränkt. An sich darf also jeder messen. Natürlich gehört aber zur korrekten Durchführung eines Blower-Door-Tests die angemessene Fachkunde und Erfahrung.