Wärme- und Feuchteschutz

Nachfolgend möchten wir Ihnen gerne unsere Dienstleistungsangebot zum Wärme- und Feuchteschutz von Gebäuden vorstellen. Unseren Schwerpunkt sehen wir innerhalb dieses Fachgebietes bei:

  • der Durchführung spezieller bauphysikalischer Berechnungen / Simulationen, insbesondere:
  • der Unterstützung von Architekten, Planern, Energieberatern und Sachverständigen bei speziellen Problemstellungen an allen Arten von Gebäuden - Wohngebäude und Nichtwohngebäude.

Winterlicher Wärmeschutz

  • Bemessung und Beurteilung der Mindestanforderungen an den winterlichen Wärmeschutz nach DIN 4108-2,
  • Bemessung und Beurteilung der Wärmedurchgangskoeffizienten von Gebäudebauteilen (U-Werte),
  • Wärmebrückenberechnung (Wir nutzen dazu derzeit die Software BKI Wärmebrückenplaner 2.),
  • Erstellung / Beurteilung von Luftdichtheitskonzepten,
  • Unterstützung bei der Planung, Ausschreibung und Überwachung der Ausführung der luftdichten Ebene der Gebäudehülle,
  • Prüfung der Luftdichtheit von Gebäuden nach DIN EN 13829 / Blower-Door-Test.

Wärmebrückenberechnung

Wärmebrückenberechnungen für Wohn- und Nichtwohngebäude, Neubau und Sanierung im Bestand

Gleichwertigkeitsnachweis für Wärmebrücken

Erstellung von Gleichwertigkeitsnachweisen für Wärmebrücken gemäß DIN 4108 Beiblatt 2 für die Verwendung des reduzierten Wärmebrückenzuschlags ΔU = 0,05 W/m²K in der Energiebedarfsberechnung.

Detaillierte Wärmebrückenberechnung

Erstellung von detaillierten Wärmebrückenberechnungen für die Ermittlung des für das jeweilige Gebäude spezifischen Wärmebrückenzuschlags für die Energiebedarfsberechnung. Dies ist eine Alternative zu den nach EnEV erlaubten Pauschalzuschlägen und führt oftmals zu einem geringeren Ansatz für die Wärmeverluste an Wärmebrücken. Ebenso ist die detailiierte Wärmebrückenberechnung möglich, wenn der Gleichwertigkeitsnachweis aufgrund einer konstruktiven Abweichung von der DIN 4108 Beiblatt 2 nicht gestattet ist. Bei der detaillierten Wärmebrückenberechnung werden die Wärmeverluste aller linienförmigen Wärmebrücken einzeln berechnet und in Verbindung mit deren Längen deren Wärmeverlust ermittelt. Im Verhältnis zur wärmeübertragenden Außenfläche des Gebäudes wird dann der Wärmebrückenzuschlag für das Gebäude ermittelt.

Nachweis zum Feuchteschutz an Wärmebrücken

Wärmebrücken können in ihrem thermischen Einflussbereich zu deutlich niedrigeren raumseitigen Oberflächentemperaturen, zu Tauwasserniederschlag und zur Schimmelbildung führen. Um das Risiko der Schimmelbildung durch konstruktive Maßnahmen zu verringern, ist gemäß DIN 4108-2 für Räume mit bestimmungsgemäßer Beheizung auf Innentemperaturen ≥ 19°C die Einhaltung des Temperaturfaktors f ≥ 0,7 bzw. einer Mindestoberflächentemperatur ≥ 12,6 °C nachzuweisen.

Hygrothermische Wärmebrückenberechnung

Berechnungen zum Feuchteverhalten von Wärmebrücken unter realen Klimabedingungen führen wir mit WUFI 2D durch, siehe "Wasserdampfdiffusion - dynamische Berechnung mit WUFI".

 

Ihre Anfrage zur Wärmebrückenberechnung

Beispiel Wärmebrückenberechnung Attika mit BKI Wärmebrückenplaner 2

Bitte senden Sie uns Ihre Anfrage bezüglich eines Wärmebrückennachweises an unsere E-Mail-Adresse This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. mit folgenden Unterlagen:

  • Energiebedarfsberechnung mit Bauteilberechnungen / U-Wert-Berechnungen.
  • aktueller Bauplan / Werkplan und
  • Konstruktionsdetails.

Für statische Wärmebrückenberechnungen nutzen wir die Software BKI Wärmebrückenplaner 2.

Kühllast

Ermittlung der maximalen Kühllast gemäß
DIN V 18599-2 / VDI 2078 Entwurf 2012 (Abschätzverfahren).

Sommerlicher Wärmeschutz

  • Bemessung und Beurteilung der Mindestanforderungen an den sommerlichen Wärmeschutz nach DIN 4108-2,
  • Bemessung und Beurteilung des Fensterflächenanteils von Außenbauteilen,
  • Bestimmung der vorhandenen und zulässigen Sonneneintragskennwerte.